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Geschäftsführer-Pkw

 

Eine Verordnung stellt nun klar:

Steuererklärung – Was kommt nach der Unterschrift?

 

Die Steuererklärung ist unterschrieben und beim Finanzamt eingereicht. Wie geht es danach weiter? Wir geben einen Überblick über Vorhalt, Bescheid, Zahlungsfrist und Nachbescheidkontrolle.

 

Sind Rabatte an Angehörige beim Arbeitnehmer als Sachbezug zu versteuern?


Rabatte, die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern (allen oder bestimmten Gruppen) gewähren, sind unter bestimmten Voraussetzungen von der Einkommensteuer befreit. Folgende Grenzwerte sind zu beachten:

Kann ich meine Steuern später bezahlen?


Werden Abgaben nicht fristgerecht entrichtet, so kann das Finanzamt Einbringungsmaßnahmen (Vollstreckungshandlungen) setzen.


Die Bundesabgabenordnung sieht allerdings auch vor, dass unter bestimmten Voraussetzungen auf Ansuchen des Abgabenpflichtigen die...

Wie viele Kosten verursachen Netto-Gehaltserhöhungen?

In Mitarbeitergesprächen wird oft auch das Gehalt thematisiert. Der Mitarbeiter denkt dabei oft an den Betrag, der monatlich auf seinem Bankkonto gutgeschrieben wird.


Die nachfolgende Tabelle zeigt bespielhaft eine Grobberechnung der Jahreskosten bei bestimmten Nettogehältern für Angestellte:

Gewerbeanmeldung - allgemeiner Überblick

Wo erlange ich eine Gewerbeberechtigung? Welche Dokumente brauche ich?

Werbungskosten

Ob bestimmte Werbungskosten zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen notwendig sind oder bloß Aufwendungen, die die private Lebensführung betreffen, ist immer wieder ein Streitpunkt mit dem Finanzamt.


Das Bundesfinanzgericht (BFG) stellte fest, dass es bei der Beurteilung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Aufwendungen oder Ausgaben, die in gleicher Weise mit der beruflichen Tätigkeit wie mit der privaten Lebensführung zusammenhängen können, darauf ankommt, ob diese Kosten für die Erwerbstätigkeit notwendig sind.

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Absetzmöglichkeiten nutzen

Was Kinder betrifft, empfiehlt sich eine Beratung.


Seit dem Jahr 2009 gibt es im Zusammenhang mit Kindern zahlreiche steuerliche Absetzmöglichkeiten.

Dazu zählen insbesondere die Absetzbarkeit für Kinderbetreuungskosten, aber auch der Kinderfreibetrag. Da diese Absetzposten nicht über die Lohnverrechnung berücksichtigt werden können, ist es wichtig, die Arbeitnehmerveranlagung durchzuführen, um dem Staat nicht Geld zu schenken.

Familienbonus Plus

 

Das Bundesministerium für Finanzen hat Anfang März den Gesetzesentwurf für den neuen Familienbonus Plus zur Begutachtung verschickt.


Der Familienbonus ist ein Steuerabsetzbetrag in Höhe von 1.500 Euro pro Jahr und steht ab dem Jahr 2019 für Kinder bis zum 18. Lebensjahr zu, wenn für sie ein Anspruch auf Familienbeihilfe besteht.
Für volljährige Kinder soll der Bonus 500 Euro betragen (so lange die Familienbeihilfe bezogen wird).

Änderung der Sachbezüge 2018

Sachbezüge sind Vorteile aus einem Dienstverhältnis, die nicht in Geld bestehen. Sie werden als Teil des Entgeltes betrachtet und sind somit steuerpflichtig.


Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen 2018:

Änderung bei der „Pickerl-Untersuchung“

Wiederkehrende Begutachtung nach § 57a KFG mit neuen Bestimmungen


Bei folgenden Fahrzeugen muss ab 20.05.2018 die Wiederkehrende Begutachtung spätestens im gelochten Kalendermonat durchgeführt werden:

  • allen Taxis, Rettungs- und Krankentransportfahrzeugen
  • allen Lkw über und auch unter 3,5 t hzG (Fahrzeugklassen N1, N2 und N3)
  • allen Omnibussen (Fahrzeugklassen M2 und M3)
  • Anhängern über 3,5 t hzG (Klassen O3 und O4)
  • Zugmaschinen, selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Transportkarren mit einer Bauartgeschwindigkeit über 40 km/h

Regierung startet mit Umsetzung des Tourismusprogramms

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Die Spitzenposition der heimischen Hotelbranche hängt im Besonderen von der internationalen Wettbewerbsfähigkeit ab, die durch die Steuererhöhung auf 13%  2015 massiv bedroht war. Dies geht aus zahlreichen Studien ebenso hervor, wie die Tatsache, dass steuerreduzierende Maßnahmen einen positiven Effekt auf die touristische Nachfrage haben.
In 20 von 28-EU-Staaten ist der Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie niedriger als in Österreich. In unseren unmittelbaren Nachbarländern und Mitbewerbern Deutschland und Schweiz wurde er auf 7 bzw. 3,8 Prozent reduziert.
 

Positive Effekte erwartet

Viele Betriebe mussten die Erhöhung selbst tragen und konnten sie nicht an den Gast weitergeben. Durch die Steuersenkung erwartet sich die WKO keine Ersparnisse, sondern ein Anziehen der für die Branche so wichtigen Investitionen und positive Effekte bei Zulieferern und Beschäftigung.

27.02.2018


Update

Im Ministerrat wurde die Mehrwertsteuersenkung von 13% auf 10%, für Beherbergung (inkl. Frühstück) beschlossen. Die Maßnahme soll am 01.11.2018 in Kraft treten.

06.03.2018

Meldefrist 28. Februar

 

Bis Ende Februar 2018 müssen bestimmte Zahlungen, welch im Jahr 2017 getätigt wurden, elektronisch an die zuständigen Behörden gemeldet werden. Die elektronische Übermittlung erfolgt über ELDA (www.elda.at) bzw. die ÖSTAT (Statistik Austria).

 

Angleichung von Arbeitern und Angestellten

Im November 2017 wurde eine Angleichung der Rechtsstellung von Arbeitern und Angestellten in vielen Bereichen getroffen. Wir haben einige relevante Punkte für Sie zusammengefasst:


Steuerliche Neuerungen 2018

Mit dem 1. Jänner 2018 sind einige steuerliche Neuerungen in Kraft getreten:


Registrierkassenpflicht

Erinnerung zur Erstellung und Überprüfung Ihres Jahresbeleges.

 

Bitte beachten Sie am Jahresende diese beiden Schritte:

 

Brau Union erhöht Bierpreise um 2,5 Prozent

 

Die Brau Union, das größte österreichische Brauereiunternehmen mit Marken wie Gösser, Zipfer und Schwechater, erhöht ihre Bierpreise am 1. Dezember um durchschnittlich 2,5 %. Die Inflation, höhere Personalkosten und steigende Rohstoffkosten, insbesondere bei der Braugerste, hätten zu Kostensteigerungen geführt.



Mietvertragsgebühren

Für Wohnungen muss künftig keine Mietvertragsgebühr mehr entirchtet werden,

für alle anderen Bestandsverträge, gelten die Gebührenvorschriften weiterhin

Vererben und Verschenken: Was ist neu?

Das neue ERBRECHTS-ÄNDERUNGSGESETZ ist seit Jahresbeginn in Kraft.


Beim Erben und Schenken – etwa von Betriebsvermögen und Immobilien – gibt es dadurch gravierende Änderungen.

Seit 1.1.2017 ist bei Erwerben von Todes wegen das in den Medien breit diskutierte Erbrechts-Änderungsgesetz 2015 zu beachten. Besonders im Bereich des Pflichtteilsrechts, der Formalerfordernisse für einen letzten Willen, für Stiftungen und auch für Lebensgefährten ergeben sich wichtige Änderungen, welche auch Auswirkungen auf Schenkungen haben.

Lieferung per Nachname

Registrierkasse: Wie ist bei einer Nachnahme-Zustellung vorzugehen?


Paketzusteller, die Nachnahmelieferungen durchführen, fallen hinsichtlich dieser Umsätze nicht unter die Registrierkassenpflicht.
Bei der Nachnahme erfolgt keine unmittelbare Warenausgabe durch den leistenden Unternehmer und keine unmittelbare Gegenleistung durch den Leistungsempfänger, da diese Leistungen der Paketzusteller ausführt.


Beim Paketzusteller besteht Einzelaufzeichnungspflicht. Üblicherweise wird der Paketzusteller jedoch über den empfangenen Geldbetrag eine Quittung ausstellen.

Automatismus bei der Arbeitnehmerveranlagung birgt Gefahren

Die Arbeiterkammer warnt: Bei der automatischen Arbeitnehmerveranlagung könnte viel Geld fehlen.

Aus für Pflegeregress!

Der Pflegeregress wird endlich abgeschafft. Der entsprechende Beschluss dazu wurde vergangene Woche im Nationalrat gefällt.

Arbeitnehmerveranlagung

Infos zu:

  • Der automatischen Berücksichtigung der Sonderausgaben (ab der Arbeitnehmerveranlagung 2017)
  • Der Automatischen Steuergutschrit (ab der Arbeitnehmerveranlagung 2016)
  • Dem neuen Kinderfreibetrag (ab der Arbeitnehmerveranlagung 2016)
  • Der Erhöhung der Negativsteuer (ab der Arbeitnehmerveranlagung 2016)


Abgabenänderungsgesetz 2016-Kurzfristige Grundstücksvermietung

Bisher mussten Vermieter grundsätzlich auch bei kurzfristiger Vermietung von Räumen, die nicht Wohnzwecken dienen, prüfen, ob der Mieter aus dieser Leistung fast vollständig zum Vorsteuerabzug berechtigt ist.

Rückerstattung der EU Vorsteuer

Am 30. September endet die Frist für die Anträge auf Rückerstattung von Vorsteuern des Jahres 2016 innerhalb der EU.


Diese Frist ist eine Fallfrist, d.h. alle Anträge, die nicht oder nicht vollständig bis zum 30.9. eingelangt sind, werden abgelehnt. Die Antragstellung erfolgt nicht in jenem Staat in dem die Vorsteuer angefallen ist, sondern beim Finanzamt des Sitzstaates (für inländische Unternehmer somit Österreich) elektronisch über Finanzonline.



Deregulierungsgesetz-vereinfachte GmbH-Gründung

Im Zuge des jüngst im Nationalrat beschlossenen Deregulierungsgesetzes 2017 wurden folgende – für die Praxis wichtige – Neuregelungen eingeführt:

Inhalt Registrierkassenbelege seit 1.4.2017?

Schon seit 1.1.2016 besteht die generelle Belegerteilungspflicht für Unternehmer. Seit 1.4.2017 müssen die Registrierkassen mit einer Sicherheitseinrichtung verbunden sein. Jetzt gelten für Unternehmer mit Registrierkassenpflicht neue, zusätzliche Anforderungen an die Belege der Registrierkasse.

Wann sind Trinkgelder für Ihr Personal steuerfrei?

Trinkgelder sind gesetzlich von der Einkommensteuer befreit, wenn der Leistungsempfänger (Kunde, Restaurant-, Hotelgast,…) für eine Arbeitsleistung freiwillig ein ortsübliches Trinkgeld gibt.

Damit auch tatsächlich steuerfreies Trinkgeld vorliegt, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Freiwilligkeit
  • Ortsüblichkeit
  • von dritter Seite


Freiwilligkeit liegt nur vor, wenn der Dritte, also i. d. R. der Kunde oder Gast, die Höhe des Trinkgeldes selbst festlegt.

Beschäftigungsbonus kann ab 01.07.2017 beantragt werden

Nach einigem Hin und Her wurden nun die Richtlinien für den  Beschäftigungsbonus beschlossen. Der Beschäftigungsbonus kann grundsätzlich von allen Unternehmen, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße, beantragt werden, wenn der Unternehmenssitz oder eine Betriebsstätte in Österreich liegt und zusätzliche Arbeitsplätze in Österreich geschaffen werden.

Der Beschäftigungsbonus wird für zusätzliche vollversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse gewährt, wenn folgende Personen eingestellt werden:


Sonderförderung für die Gastronomie

Bund übernimmt die Zinsen und Kosten bei einer Kreditsumme von bis zu 300.000€ pro Betrieb.

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Wirtschaftsminister Mitterlehner präsentierte eine neue Sonderförderung für Gastronomiebetriebe im ländlichen Raum. Der Fokus der Förderung liegt auf der Modernisierung der Infrastruktur in den Betrieben. Diese können zins- und kostenfrei einen Kredit von bis zu 300.000€ aufnehmen. Die Einmalkosten und Zinsen werden vom Bund getragen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer Haftung der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT). Auch dafür übernimmt der Bund die Haftungsprovision und Gebühr. Dadurch kann sich ein Betrieb pro 100.000€ Kredit ca. 7.000€ Zinsen und Kosten ersparen.

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Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Kontakt


Achtung vor Scheinselbstständigkeit

Abgrenzung zwischen Dienst- und Werkvertrag.

In zahlreichen Hotelbetrieben werden Zusatzleistungen, wie Massagen, angeboten. Dabei wird entweder Personal eingestellt (Dienstvertrag) oder auf selbstständige Fachkräfte (Werkvertrag) zurückgegriffen.

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Scheinselbstständigkeit liegt dann vor, wenn eine Arbeit verrichtet wird, die der eines angestellten Arbeitnehmers gleichkommt. Die Behörden unterstellen mit dem Vorwurf der Scheinselbstständigkeit, dass dadurch steuerliche Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge umgangen werden.

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Eine klare Abgrenzung zwischen Dienst- und Werkvertrag ist wichtig, damit es zu keinen rechtlichen Problemen und Risiken kommt.

Nichtraucherschutzprämie für Gastronomiebetriebe

Das totale Rauchverbot in Lokalen wurde mit der Mehrheit von SPÖ, ÖVP und Grünen im Gesundheitsausschuss beschlossen. Es gilt ab Mai 2018 !

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Für die Umstellung auf ein Nichtraucherlokal bis zum 01. Juli 2016 erhalten Gastronomische Betriebe eine Prämie. Diese Prämie stellt keine Betriebseinnahme dar.

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Bemessungsgrundlage der Prämie sind die frustrierten Aufwendungen, die für eine Trennung des Raucher- vom Nichtraucherbereich angefallen sind und bis einschließlich der Veranlagung 2015 nicht als AfA oder sofortige Betriebsausgabe berücksichtigt wurden.

Basis der Prämie ist damit der Restbuchwert frustrierter Investitionen zum Ende des Wirtschaftsjahres 2015. Außerdem können diese Restbuchwerte auf den Teilwert null abgeschrieben werden.

Prämie für die Anschaffung einer Registrierkassa

Nach § 124b Z 296 EStG. Steht für die im Zeitraum von 01.03.2015 bis 31.12.2016 erfolgte Anschaffung oder Umrüstung jeder einzelnen Registrierkassa, der eine Signaturerstellungseinheit zugeordnet wird, eine Prämie in Höhe von 200,- Euro zu.
Die Prämie stellt keine Betriebseinnahme dar. Die Anschaffungskosten sowie die Umrüstungskosten können in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt werden.

Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer

sozialversicherungspflicht


Ab 01.01.2016 unterliegen auch Gewinnausschütungen von wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführern der Sozialversicherungspflicht nach dem GSVG.

Behindertengleichstellungsgesetz ab 1.1.2016 (Barrierefreiheit)


AB 1.1.2016 gilt das Bundes- Behindertengleichstellungsgesetz für alle Unternehmen in Österreich. Alle Waren, Dienstleistungen und Informationen, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind, müssen ohne Diskriminierung für Menschen mit Behinderung angeboten werden („Barrierefreiheit“).

Registrierkassenpflicht

Aufgrund verstärkter Nachfrage möchten wir Sie informieren, dass ab 01.01.2016 Gastronomie/Hotelleriebetriebe mit einem Jahresumsatz ab 15.000,- Euro und davon Barumsätze von mehr als 7.500,- Euro die Einzelaufzeichnungen der Barumsätze mittels elektronischer Registrierkasse durchzuführen haben.

IBAN - International Bank Account Number

01.02.2016 - ab diesem Tag müssen alle Verbraucher in Europa die neuen Kontonummern IBAN bei Überweisungen zwingend benutzen. Jedoch ist bei internationalen Zahlungen die zusätzliche Angabe der internationalen Bankleitzahlen (BIC) nicht mehr nötig. In Österreich endete bereits im August 2014 die Ära von Bankleitzahl und Kontonummer.

Wie dürfen Asylwerber arbeiten?

Grundsätzlich dürfen Asylwerber während des laufenden Verfahrens nicht arbeiten. Das Arbeitsmarktservice darf jedoch für Saisonarbeiten oder für die Landwirtschaft Bewilligungen ausstellen. Asylwerber dürfen 110,- EUR pro Monat als „Taschengeld“ dazuverdienen. In Vorarlberg gibt es noch eine Zusatzregel: Es dürfen noch einmal 90 Euro dazukommen – diese müssen allerdings angespart werden.

Grundeigentümer aufgepasst

Im Bereich Grundstückbesteuerung wird sich durch die Steuerreform einiges ändern. Betriebsgebäude können nur mehr mit einem einheitlichen Satz von 2,5 %abgeschrieben werden, bei Vermietung zu Wohnzwecken – egal ob im betrieblichen oder im privaten Bereich – ist ein Abschreibungssatz von 1,5% vorgeschrieben. Diese neuen Sätze sind ab 01.01.2016...

Muss ein Maronibrater oder

Christbaumverkäufer auch eine Registrierkassa haben?

Nein, Umsätze im Freien fallen unter die so genannte "Kalte Hände"- Regelung. Sie gilt für Geschäftstätigkeiten bis 30.000,- Euro Jahresumsatz auf öffentlichen Straßen oder Plätzen ohne Verbindung mit fest umschlossenen Räumlichkeiten. Wer die Umsatzgrenzen (15.000,- Euro Umsatz, davon 7.500,- Euro Barumsatz) überschreitet und  - wie zum Beispiel am Weihnachtsmarkt - Waren von einer festen Hütte aus verkauft, der unterliegt aber der Registrierkassenpflicht.

Mehr Spumante als Champagner

Der italienische Spumante ist im Ausland stark nachgefragt. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2015 ist der Export des italienischen Schaumweins um 20% gestiegen. Im Jahr 2014 wurden weltweit 320 Millionen Flaschen Spumante verkauft. Damit überragte der italienische Schaumwein den französischen Champagner, von dem 2014 weltweit 307 Millionen Flaschen verkauft wurden.

Villa Blanka unter den Top Ten der Welt

Die Tourismusschulen Villa Blanka in Innsbruck zählen laut Ranking im Genießer-Magazin „Falstaff“ zu den Top Ten untern den touristischen Ausbildungsinstitutionen (Hochschulen und Hotelfaschschulen) auf der ganzen Welt.

Erfolgreich mit hogast

 Zahlreiche Hotel- und Gastronomiebetriebe schwören beim Einkauf auf hogast – die Vorteile der Genossenschaft liegen auf der Hand, beste Konditionen durch gemeinsamen Einkauf sowie enormes Know-How der spezialisierten Berater.

Hogast arbeitet ohne Gewinnabsicht an ihrem Ziel, den gesamten Einkauf für Ihre Mitglieder zu optimieren. Ein wesentlicher Puzzlestein dabei ist die zeitliche Entlastung der Mitglieder. Das geschieht auf vielfältige Weise: Das lieferantenübergreifende Einkaufsportal macht Vergleiche einfach, die Berater liefern zudem individuelle Lösungen oder Ratschläge.

Craft Beer

Craft Beer erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Viele sind bereit, für handwerklich gebrautes Bier mehr zu bezahlen. Bevorzugt wird Craft Beer im Gasthaus oder im Pub bestellt, das aus dem Supermarkt kann meist nicht punkten.

Reduktion von Lebensmittelabfall

Die Initiative „United Against Waste“ hat verschiedene Lösungsansätze zur Reduktion von Lebensmittelabfall in zwei Informationsbroschüren zusammengefasst. Die Praxistipps wurden jeweils für die Gastronomie und Hotellerie aufbereitet.

Durch zielgerichtete Maßnahmen lassen sich Lebensmittelabfälle in Küchenbetrieben merkbar und nachhaltig reduzieren. In Gastronomie machen zum Beispiel Tellerreste einen großen Teil des Abfalls aus. Beherbergungsbetriebe entsorgen besonders viele Buffet- und Getränkereste.

Poster für Küchen

Im Küchenalltag reichen oft schon ein paar kleine Maßnahmen, um weniger Lebensmittel in den Müll zu werfen. Die wichtigsten Einspartipps hat „United Against Waste“ auf einem Poster zusammengefasst. Da das Poster aus reiß- und wasserfestem Material besteht, kann es im Küchenbereich aufgehängt werden.

Bestellung von Broschüren und Poster unter Angabe der gewünschten Stückzahl und Lieferadresse:

united-against-waste@tatwort.at

 

Einzelaufzeichnungs- und Einzelerfassungspflicht

Ab 1.1.2016 gilt eine generelle Einzelaufzeichnungs- und Einzelerfassungspflicht von Barumsätzen sowie eine Belegerteilungspflicht. Barumsätze sind nun grundsätzlich ab dem ersten Euro einzeln zu erfassen.

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Vereinfachte Losungsermittlung

Laut der Barbewegungsverordnung 2015 kann für Umsätze, die von Haus zu Haus oder auf öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen oder anderen öffentlichen Orten (nicht in Verbindung mit fest umschlossenen Räumlichkeiten) ausgeführt werden, die vereinfachte Losungsermittlung (Kassasturz) in Anspruch genommen werden, wenn die Umsatzgrenze von € 30.000,00 (Jahresumsatz je Betrieb) nicht überschritten wird. Von der Einzelaufzeichnungspflicht auch ausgenommen sind z. B. Feste von gemeinnützigen Vereinen und Feuerwehrfeste.

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Weiters dürfen über die Bareingänge keine Einzelaufzeichnungen geführt werden, die eine Losungsermittlung ermöglichen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, können die gesamten Bareingänge eines Tages durch Rückrechnung aus dem ausgezählten End- und Anfangsbestand ermittelt werden.

Welche Belege benötigen Sie für die Erstellung der laufenden Buchhaltung und wie müssen diese geordnet sein?

Es ist zu unterscheiden, ob Sie ein Bilanzierer oder ob Sie ein Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind. Wenn Sie bilanzieren, müssen Sie die Ausgangsrechnungen getrennt von den Eingangsrechnungen chronologisch ordnen. Die Bankauszüge und die dazugehörigen Überweisungsbelege müssen getrennt nach den jeweiligen Banken und Konten chronologisch geordnet sein. Die Auszüge für Kreditkarten sind ebenfalls nach Kreditkartenunternehmen getrennt und chronologisch zu ordnen. Weiters benötigen wir einen Ausdruck bzw. Kopie des Kassabuches. Wenn Sie ein Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind, müssen die Bankauszüge bzw. Kreditkartenauszüge getrennt nach Banken und Konten bzw. Kreditkartenunternehmen chronologisch geordnet werden. Jedem Kontoauszug sind die betreffenden Ausgangs- und Eingangsrechnungen beizulegen. Ferner benötigen wir einen Ausdruck bzw. eine Kopie des Kassabuches.

Was muss bei der Erstellung eines Fahrtenbuches beachtet werden?

Ein Fahrtenbuch muss geführt werden, um Fahrtkosten als Betriebsausgaben oder Werbungskosten absetzen zu können, wenn die Dienstreisen mit einem privaten Kraftfahrzeug unternommen werden. Verfügt der Arbeitnehmer über einen Dienstwagen, so wird das Fahrtenbuch benötigt, um den bei der Sozialversicherungs- und bei der Lohnsteuerbeitragsgrundlage anzusetzenden Sachbezugswert ermitteln zu können.

Pro-Kopf Kaffee-Konsum in Kilogramm

Jede Sekunde werden weltweit 28.935 Tassen Kaffee getrunken, das sind insgesamt im Jahr 912.500.000.000. Auch in Österreich gehört Kaffee zu den beliebtesten Getränken. 8,5 Kilogramm Rohkaffee pro Kopf wurde laut Europäischen Kaffeeverband in Österreich konsumiert. Damit liegt die Alpenrepublik untern den Top-10-Ländern an zweiter Stelle.  Nur die Finnen trinken noch mehr Kaffee:

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  • Finnland           12,0 KG
  • Österreich          8,5 KG
  • Schweden          7,0 KG
  • Deutschland      6,2 KG
  • Niederlande       5,5 KG
  • Estland                5,1 KG
  • Italien                  5,1 KG
  • Kroatien              5,0 KG
  • Frankreich          5,0 KG

8 Tipps zur Umsatzsteigerung in Ihrem Betrieb

Das wichtigste ist, entscheiden Sie sich was für ein Betrieb Sie sein möchten und bleiben Sie dabei. Forcieren Sie dies mit den nachstehenden Tipps. Lassen Sie nicht von von persönlichen Launen leiten, seien Sie sich immer bewusst welchen Betrieb Sie führen, wen Sie ansprechen. Das  größte Manko ist es wenn man einen Betrieb nicht einordnen kann. Auch nachstehende Tipps sind für jeglichen Betrieb geeignet doch der ein oder andere Tipp dürfte für jeden dabei sein.

Megafusion der Brauereien

Ob man mit Pilsner Urquell anstößt, Beck’s, Corona, Stella Artois, Budweiser oder Hasseröder:

Bald könnten sie alle aus den Braukesseln eines einzigen Konzerns kommen. Der weltgrößte Brauer Anheuser-Busch Inbev hat sich im Poker um die Übernahme des Branchenzweiten SABMiller durchgesetzt. Die Konzerne haben eine Grundsatzeinigung über das Kaufangebot erzielt. Mit der Übernahme entsteht ein Brauriese neuer Dimension: Weltweit wird etwa jedes dritte Bier aus einer Brauerei des fusionierten Konzerns kommen.                                                                                                       

(Aktualität: Okt 2015)

Top 5 Kriterien bei der Hotelwahl Weltweit

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Freizeitreisen:

  1. kostenloses WLan: 30%
  2. kostenloses Frühstück: 21%
  3. kostenloses Parken: 10%
  4. Swimming Pool: 8%
  5. Kaffeemaschine/Wasserkocher: 5%

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Geschäftsreisen:

  1. Kostenloses Wlan: 50%
  2. Nähe zum öffentlichen Nahverkehr, Restaurants: 15%
  3. Kostenloses Frühstück: 12%
  4. Arbeitsplatz mit komfortabler Sitzmöglichkeit und Schreibtisch: 5%
  5. Kaffeemaschine/Wasserkocher: 4%

 

Quelle: VN (Vorarlberger Nachrichten)

Bierkarte

Eine eigene Bierkarte ist nicht nur eine Informationsquelle für Gäste. Sie kann auch Verkaufsfördernd wirken, die Kompetenz des Gastronomen unterstreichen und die Kauflust der Gäste nachhaltig steigern. Durch eine eigene Karte probiert der Gast auch gerne mal etwas „neues“.  Diese Tricks sollten Sie bei Ihrer Bierkarte nutzen...

Tricks für mehr Trinkgeld

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Lächeln-lächeln-lächeln
Die alten Chinesen haben schon gesagt:“ Wer nicht lächeln kann, der sollte kein Geschäft eröffnen!“ Dieser Grundsatz gilt immer noch. Lächeln macht sympathisch und ist so einfach...

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Die Gastgewerbeberechtigung

Wer in Österreich ein Gastgewerbe ausüben will, hat dazu eine Gewerbeanmeldung bei der Gewerbebehörde (Bezirkshauptmannschaft) zu erstatten. Sofern alle Voraussetzungen vorliegen, darf mit dem Betrieb des Gastgewerbes sofort nach der Anmeldung begonnen werden.


.Allgemeine Voraussetzungen...

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Das bringt 2016

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Die Familienbeihilfe

Die Familienbeihilfe wird um 1,9% erhöht. Für Kinder bis 2 Jahre beträgt die Familienbeihilfe ab Jänner 111,80 EURO pro Monat, für 3-5 Jährige 119,60 EURO und für 10-18 Jährige 138,80 EUR. Ab 19 gibt es 162 EURO.

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Der Kinderfreibetrag

Der Kinderfreibetrag wird pro Kind von 220 auf 440 EURO verdoppelt. Weisen beide Eltern ein steuerpflichtiges Einkommen auf, kann der gesplittete Kinderfreibetrag beantragt werden. Dieser erhöht sich von 132 auf 300 EURO pro Elternteil.

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Die NoVa

Die NoVa kann vom Finanzamt zurückgefordert werden, wenn man einen gebrauchten PKW ins Ausland verkauft. Dies galt bisher nur für Unternehmen.

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Teilzeitbeschäftigte

Teilzeitbeschäftigte müssen über frei werdende Vollzeitstellen im Betrieb informiert werden.

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Verschärfung im Sexualstrafrecht

Die "Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung" wird mit bis zu zwei Jahren Haft auch für jene Fälle strafbar, in denen sich Opfer aus Angst nicht gewehrt haben. Ab 2016 drohen bis zu sechs Monate Haft für entwürdigende Berührungen an Körperstellen in der Geschlechtsspähre.

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Im Drogenbereich

Im Drogenbereich wird verstäkt nach dem Grundsatz "Therapie statt Strafe" vorgegangen. Kauf und Besitz von Kleinstmengen für den Eigenverbrauch führe nicht mehr automatisch zur Strafanzeige.

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Elternkarenz

Elternkarenz können künftig auch Frauen bekommen, deren eingetragene Partnerin oder Lebensgefährtin durch medizinisch unterstütze Fortpflanzung ein Kind bekommt.

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Parkausweise

von behinderten Lenkern eines Fahrzeuges, die vor dem 1. Jänner 2001 ausgestellt wurden, müssen neu beantragt werden. Sie verlieren ansonsten Ihre Gültigkeit.

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Die elektronische Gesunsheitsakte (ELGA)

Die elektronische Gesundheitsake (ELGA) wird im Jahr 2016 österreichweit ausgebaut.

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In Spitälern und Ambulanzen

In Spitälern und Amubulanzen muss man sich künftig ausweisen. Der E-Card Missbrauch soll so verhindert werden.

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Höhere Sozialversicherungsbeitrage

Höhere Sozialversicherungsbeiträge müssen Menschen mit mit höherem Einommen zahlen. Die Höchbeitragsgrundlage wurde im ASVG um 210 Euro auf 4860 Euro angehoben. Für selbständige und Bauern steigt sie um 245 auf 5670 Euo.

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Das Pflegegeld

Das Pflegegeld steigt um zwei Prozent. Das bringt ein jährliches Plus zwischen 37,2 € (Stufe 1) und 397,2 € (Stufe 7). 2015 wurde der Zugang zu den ersten beiden Stufen erschwert.

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In der 24-Stunden-Betreuung

In der 24-Stunden-Betreuung sind künftig eigene Standes- und Ausübungsregeln für die Vermittlungsagenturen von selbständigen Betreuungskräften nötig.

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Straftäter

Straftäter müssen mit schärferen Strafen rechnen, wenn sie Leib und Leben ihres Opfers gefährdet haben.

Vermögendelikte werden erst bei höherem Schaden mit voller Härte geahndet. Neu: Cybermobbing wird strafbar.

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Auf Verhetzung

Auf Verhetzung stehen bis zu zwei Jahre Haft wenn rund 30 Menschen - statt bisher 150 - zu Gewalt aufgefordert oder zu Hass aufgestachelt werden.

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U- und Straf-Haft

U- und Straf-Haft soll bei jugendlichen möglichst vermieden werden. Deshalb wurden Alternativen wie betreutes Wohnen und die Jugendgerichtshilfe verankert.

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Die Negativsteuer

Die Negativsteuer können Pensiosniten erstmals geltend machen. Voraussetzung ist eine Pension unter der Steuerfreigrenze von rund 11.000,- EUR brutto jährlich. Für Arbeiter und Angestellte mit derart niedirgen Einkommen wird die Negativsteuer deutlich ausgeweitet. Die Gutschrift lag bisher bei bis zu 110,- EURO. Ab 2016 werden bis zu 400,- EURO der Sozialbeiträge rückerstattet.

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